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Rubrikauswahl:
- Schweize-Nationalhymne + Text
- Outdoor, Tipps und Tricks
- Ski und Rodelpisten der Region
- Tiere der Alpen
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Hier könnt Ihr euch die Schweizer- Nationalhymne anhören, und wer lust hat kann auch mitsingen. --zurück zur Auswahl-- 

Und Hier der Text
zum starten, Wiedergabe drücken


OUTDOOR - TIPPS und TRICKS:

--zurück zur Auswahl-- 
Hier erhaltet Ihr Infos für unterwegs, durch diese wertvollen "Tipps" steht einem gelungenen Ausflug nichts mehr im Wege. Twittern

- richtig ausgerüstet

- richtige Pflege

- packen will gelernt sein

- Zelten, wo und wie?

- Checkliste

- richtige Schuhe

- Pflanzen mit Wirkung

- Tiere

- Feuer und Flamme

- Knotenkunde


Richtig Ausgerüstet:
Die Lösung für die richtige Bekleidung heisst: "Schichten tragen".
Mit mehreren dünnen Lagen seit Ihr auf jeden Fall besser gerüstet.
Für jede Tour und für jede Jahrezeit eignet sich eine andere Ausrüstung.
Achtet beim Kauf besonders auf das Schuhwerk, den Rucksack und vor allem auf die richtige Bekleidung.
Und denkt auch immer ans Gewicht, denn was Ihr mitnehmt müsst Ihr ja auch tragen.

Schicht 1:
Hält warm und trocken.
Die erste Schicht muss warm und trocken halten.
Tragen Sie lange Unterwäsche, die weich und leicht ist.
Synthetische Fasern wie Polyester nehmen keine Feuchtigkeit in der Faser auf und trocknen schnell.
Die Feuchtigkeit wird zur nächsten Schicht abtransportiert und verdunstet.
   
Schicht 2:
Die Zwischenschicht isoliert.
Die isolierende Zwischenschicht wird über der leitenden ersten Schicht getragen.
Um nicht zu frieren, sollte die Zwischenschicht idealerweise warme Luft zurückhalten und gleichzeitig sehr atmungsaktiv sein,
damit Sie nicht zu sehr schwitzen.
Synthetische Fasern (z.B. Fleece) eignen sich besonders,
weil sie ihre Isolationsfähigkeit auch im nassen Zustand weitgehend behalten und schneller trocknen als Naturfasern wie Baumwolle.
Auch der Windstopper Fleece eignet sich als Zwischenschicht.
Nicht nur Weil er hoch atmungsaktiv ist, sondern weil er auch als winddichte Aussenschicht getragen werden kann.
   
Schicht 3:
Die Aussenschicht schützt.
Die Aussenschicht schützt gegen Wind und Wetter.
Je nach Wetterbedingungen wird diese über der leitenden und /oder
über der isolierenden Schicht getragen und ist entscheidend für das Wohlbefinden.
Nasse Bekleidung beschleunigt den Wärmeverlust massgeblich.
Daher darf die Aussenschicht weder Wasser aufnehmen noch durchlassen.
Gleichzeitig sollte sie auch winddicht sein, um Verdunstungskälte zu verhindern.
Gegen Hitzestau muss die schützende Schicht zudem atmungsaktiv sein.


Richtige Pflege:
Die korrekte Pflege lhrer, Outdoor-Bekleidung.
Waschen: Beachten Sie unbedingt die Pflegeanleifung des Herstellers. Bei normaler Verschmutzung können Sie im, Schonwaschgang bei 40 Grad waschen.
Bei starker Verschmutzung können Sie die betroffenen Stellen mit Fleckenentferner vorbehandeln. Absolut verboten sind Bleichmittel und Weichspüler!
Trocknen: Auch Gore-Tex- Bekleidung kann im Wäschetrockner auf klein oder maximal mittlerer Stufe getrocknet werden.
Aber auch hier gilt: Lesen Sie auf jeden Fall die Pflegeanleitung.
Imprägnieren: Durch das Imprägnieren entsteht der Abperleffekt, der nicht nur vor Feuchtigkeit schützt, sondern auch vor Schmutz.
Wussten Sie, dass durch die Erwärmung des Materials die Originalimprägnierung des Herstellers wieder aktiviert wird?
Wenn Sie nach dem Wäschetrocknen sehen, dass der Abperleffekt nicht mehr vorhanden ist, dann benutzen Sie bitte ein geeignetes Imprägnierungsmittel,
denn Sie schützen damit vor allem das Gewebe.

Die korrekte Pflege Ihres Outdoor-Equipments.
Prinzipiell gilt für Schlafsäcke: Je weniger sie gewaschen werden, desto besser.
Lüften Sie den Schlafsack, wenn Sie unterwegs sind, aber Iegen Sie ihn nicht in die pralle Sonne.
Daunen-Schlafsäcke: Bei Daunenschlafsäcken darf nur ein spezielles Daunenwaschmittel verwendet werden.
Sie können Ihren Schlafsack im Trockner bei mässiger Temperatur (maximal 30 Grad) langsam trocknen.
Zum Aufklopfen der Daune Tennisbälle mit in die Trommel stecken.
Herausnehmen, kräftig aufschütteln und einige Stunden an die Luft legen.
Kunstfaser-Schlafsäcke: Waschen Sie ihn immer im Schongang, verwenden Sie nur Feinwaschmittel und nur wenig davon.
Spülen Sie ihn mehrfach oder wiederholen Sie das Waschprogramm, ohne Waschmittel hinzuzugeben.
Kunstfasergefüllte Produkte ausbreiten und an der Luft trocknen lassen.


Die Lebensdauer Ihrer Wanderschuhe können Sie durch die richtige Pflege verlängern.
Nach einer Tour sollten Sie Ihre Schuhe zuerst mit lauwarmem Wasser und einem Lappen oder einer mittelharten Bürste reinigen.
Laschen, Nähte und Sohlenübergännge sind dabei nicht zu vergessen.
Stellen Sie die Schuhe niemals direkt an eine Heizung, an offenes Feuer oder einen Ofen.
Öffnen Sie die Schnürung so weit wie möglich, nehmen Sie die Einlegesohlen heraus und stopfen Sie die Schuhe mit Zeitungspapier aus.
Cremen Sie die Schuhe regelmässig mit Schuhcreme zur Lederpflege ein.
Wenn Sie ab und zu noch Imprägnierungsspray anwenden, werden Sie lange Zeit mit Ihrem Schuhwerk unterwegs sein können.

Packen will gelernt sein:
Wie packe ich meinen Rucksack?

1. Bodenfach
Zuunterst werden vor allem leichte Dinge wie z.B. Schlafsack und Waschbeutel gepackt.
Leere Zwischenräume werden mit T-Shirts oder Wäsche gefüllt.

2. Hauptfach (Mittelteil)
Ins Hauptfach kommt immer das Schwerste, wie z.B. Seil, Hardware (Karabiner), Schuhe, Getränke, Bekleidung und Lebensmittel.

3. Deckelfach
Hier werden Fotoapparat, Taschentücher und das Erste-Hilfe-Set verstaut.

Zelten, wo und wie?:
Das Einmaleins des Zeltaufstellens:
  1. Das Zelt nicht in eine Mulde stellen (Regen!).
  2. In Flussnähe Hochwassergefahr beachten.
  3. Boden vor dem Aufstellen von Wurzeln, Steinen und Ästen befreien.
  4. Zelteingang nicht gegen Westen richten (Wetterseite).
  5. Heringe im rechten Winkel zur Zeltschnur und nicht senkrecht in den Boden stossen.
  6. Wenn das Zelt steht, ist es sinnvoll, einen Regenabflussgraben um das Zelt zu ziehen.

Checkliste:

richtige Schuhe:

Wie wichtig richtiges Schuhwerk ist,
spürt der ungeübte Wanderer erst, wenn's schon zu spät ist.
Darum ganz wichtig: den richtigen Schuh für entsprechendes Gelände wählen und auf Passform, Sohle und Lüftung setzen.

 
Der Multifunktionsschuh
Wie gemacht für einfache Forst- und Waldwege. Sie sind weich zu tragen, stützen aber besser als Turnschuhe.
Der Leichtwanderschuh
Tragen sich gleich wie der Multifunktionsschuh, haben aber einen höheren Schaft und bieten dadurch mehr Halt und
besseren Schutz gegen Nässe und Kälte. Sie eignen sich vor allem für Mittelgebirgstouren.
Der Wanderschuh
Unterscheidet sich durch die steifere Sohle und den festen Schaft vom Leichtwanderschuh.
Ideal für anspruchsvolle Wanderungen im Gebirge.
Der Bergschuh
Für Gipfelstürmer und Kletterfans ist der Bergschuh die richtige Wahl.
Eine sehr feste Sohle, die dennoch, gut abrollt, und die hohe Trittpräzision sind die Markenzeichen eines guten Bergschuhs.
 

Kraft sparen:
Lassen Sie sich Ihren Ausflug nicht durch Muskelschmerzen verderben -lernen Sie das kraftsparende Gehen.
Während der ganzen Tour sollten Sie nur so schnell gehen, dass Sie noch durch die Nase ein- und ausatmen können.
Machen Sie kleine Schritte und meiden Sie grosse Stufen.
Lassen Sie sich nicht hetzen und versuchen Sie Ihr eigenes, perfektes Tempo zu finden.


Pflanzen mit Wirkung:
Schon sehr früh lernte man die Heilkraft der Pflanzen zu nutzen.
Das Wissen über Heilpflanzen wurde über Generationen hinweg weitergegeben.
Sicher kommen Sie auf Ihrer Wanderung an einigen dieser Pflanzen vorbei.
Doch Vorsicht, viele dieser schönen Gewächse sind giftig, wenn man sie falsch anwendet!
Brombeeren:
Brombeeren schmecken nicht nur beim Naschen ausgezeichnet, sie enthalten auch viel Vitamin A und C, Kalium, und Kupfer.
Aus den Blättern kann sogar Tee hergestellt werden, dem eine blutreinigende und Blutzucker senkende Wirkung nachgesagt wird.
Lindenblüte:
Lindenblüte ist bekannt für ihre fiebersenkende und beruhigende Wirkung.
Deshalb kommt sie häufig bei Erkältungen zum Einsatz, meist als Tee (Lindenblütentee).
Echinacea:
Die Heilpflanze Echinacea, auch Sonnenhut genannt, nutzten schon die Indianer in Nordamerika gegen Husten, Halsschmerzen und Mandelentzündung.
Heute wird der Sonnenhut bei Atem- oder Harnweginfekten und schlecht heilenden Wunden eingesetzt.

Tiere:
In unseren Wäldern gibt es viele wilde Tiere, wie den Hirsch, das Reh oder das Wildschwein.
Wenn sie Ihren Weg kreuzen, verhalten Sie sich ruhig und sehen Sie zu, dass das Tier nicht in Ihrer Windrichtung steht.
Mit seiner feinen Nase kann das Tier Sie sonst wittern und rennt davon.

Der Steinbock
Das Markenzeichen des Steinbocks ist sein mächtiges und schönes geschwungenes Gehörn. Er ist ein ausgezeichneter Kletterer und Springer, was für seinen Lebensraum, die Alpen oberhalb der Baumgrenze, von grossem Vorteil ist.
Als Pflanzenfresser ist der Steinbock in kleinen Rudeln unterwegs und gibt einen pfeifenden Warnton von sich.

Der Rothirsch
Seit der Braunbär aus den Wäldern Mitteleuropas verschwunden ist, nimmt der Edel- oder Rothirsch den Platz des grössten Säugetiers ein.
Sein auffälligstes und imponierendes Merkmal ist das Geweih, das er mit Stolz trägt und jedes Jahr nach der Brunftzeit abwirft, um im nächsten Jahr wieder ein neues zu bekommen.

Der Fuchs
Der Fuchs trägt ein rotbraunes Fell mit weissen Stellen an Kopf, Brustunterseite und Schwanzspitze.
Um ihn anzutreffen, muss man die Dämmerung oder gar die Nacht abwarten- Füchse sind nicht tagesaktiv.
In einer unterirtischen Höhle (Fuchsbau) leben die Tiere einzeln oder in Familien.
Auf ihrer Speisekarte stehen neben Mäusen auch Insekten und Geflügel.

Feuer und Flamme:
Ein richtiges Feuer ist nicht nur schön anzusehen, es wärmt Sie auch in kalten Stunden und dient zum Kochen.
Nur, wie kriege ich ein solches hin und wie kann ich seine Gefahren eindämmen?

Feueraufbau
Sammeln Sie Reisig (dünne Zweigchen, Birkenrinde oder ähnliches), Kleinholz und grosses Holz.
Alles muss gut vorbereitet sein.
Schliesslich wäre nichts ärgerlicher, als wenn die dünnen Äste Feuer gefangen haben und Sie noch kein Holz haben, welches die Flammen weitertragen kann.

Zündanlage Aufbau1 Aufbau2


Für jede Gelegenheit das richtige Feuer:

Pagodenfeuer Sternfeuer Pyramidenfeuer
     
Polynesisches Feuer    

  • Pagodenfeuer: Festfeuer.
  •  
  • Sternfeuer: Eignet sich zum Kochen und als Wachfeuer. Es ist sehr sparsam im Holzverbrauch und brennt deshalb sehr lange.
  •  
  • Pyramidenfeuer: Wird entfacht, wenn Sie grosse Töpfe zum Kochen benutzen.
  •  
  • Polynesisches Feuer: Ideal bei Wind und Wetter, Sogar bei Regen können Sie kochen, und die Wärme des Feuers geniessen.
    Achtung: Damit das Feuer ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist, benötigt das Polynesische Feuer oder auch Grubenfeuer, ein zweites Loch.
  •  

    Am Anfang war das Feuer...
    -Informieren Sie sich vorgängig, ob nicht ein Verbot besteht, Feuer zu machen.
    -Wählen Sie den Platz für das Feuer so, dass Stämme, Wurzeln und Äste von nahe stehenden Bäumen nicht anbrennen oder Feuer fangen können.
    -Holen Sie einige grössere Steine und legen Sie sie rund um den vorgesehenen Feuerplatz.
    -Laub und Gräser rund um die Feuerstelle entfernen.
    -Legen Sie einen guten Vorrat an trockenem Holz an, um sich an einem langen Feuer zu freuen.
    -Zerknülltes Zeitungspapier zuunterst, Tannenäste darüber und grösseres Brennholz daran angelehnt, das ergibt ein perfektes Feuer.
    -Damit es nicht gleich wieder erstickt, schichten Sie das Holz nicht zu dicht auf.
    -Bevor Sie das Feuer verlassen, stellen Sie sicher, dass die Glut vollständig erloschen ist.
     

    Knotenkunde:
    Knoten richtig knüpfen will gelernt sein. Für Bergsteiger ist die richtige Wahl des Seils und des richtigen Knotens lebenswichtig.
    Für Seebären sind Knoten ein Muss und für Trekker eine spannende Fingerübung und grosse Hilfe.
    Erst viel Übung und ein bisschen Geschick machen Sie zum Knotenexperten. Sattelfest sind Sie dann, wenn Sie jeden wichtigen Knoten blind anbringen können.
    Am besten, Sie beginnen gleich mal mit dem Training.

    Die Wahl des richtigen Seils:
    Seile gibt es in den verschiedensten Materialien, Stärken und Längen. Lassen Sie sich deshalb beraten, bevor Sie ein Seil kaufen.
    Achten Sie unbedingt auf diese Punkte:
    Verwendung, Temperaturbeständigkeit (z.B. bei Reibung), Reissfestigkeit, Dehnung und die Kanten-/Scheuerfestigkeit.

    Hanf:
    -Pioniertechnik (Lagerbauten etc.)
    -geringe Dehnung
    Achtung: Das Seil verkürzt sich beim Nasswerden und lockert sich beim Trocknen.

    Polypropylen:
    -Seilbrücken / Abspannungen
    -starke Dehnung
    Achtung: Nie zum Abseilen oder für Karabinerseilbahn verwenden (geringe Temperaturbeständigkeit).

    Nylon:
    -Bergsteigen / Abseilen
    -sehr starke Dehnung
    Achtung: Nie unter Dauerbelastung, zum Beispiel als Seilbrücke, verwenden (Dehnung).

    So viel Pflege muss sein
    Vom Zustand des Seilmaterials kann die Sicherheit von Menschen abhängen.
    Pflegen Sie ein gebrauchtes Seil und kontrollieren Sie vor jedem Gebrauch gründlich den Zustand.
    Behandeln Sie das Seil sorgfältig.
    Stehen Sie nicht drauf, lassen Sie es nicht auf dem Boden liegen und schützen Sie es vor scharfen Kanten.
    Seile sollten trocken, sauber und aufgerollt gelagert werden.



    Unterwegs in der Region:

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    Ski und Rodelpisten der Region:

    Tschappina / Oberurmein   Pistenkilometer:
    - leicht 4,0 km      - mittel 21,0 km      - schwer 0,0 km      gesamt 25,0
    -3 Liftanlagen (3 Schlepplifte)
    Betriebszeiten 09.00 - 16.00 Uhr, Letzte Bergfahrt: 15:50
    Saisonbeginn: 10.-11.12.2016 und 17.-18.12.2016 Wochenendbetrieb
    durchgehender Betrieb ab 24.12.2016 bis 02.04.2017
    Saisonschluss:02.04.2017
    Sarn / Präz   Pistenkilometer:
    - leicht 10,0 km      - mittel 10,0 km      - schwer 0,0 km      gesamt 20,0
    -3 Liftanlagen (1Schlepplift, 1 Sessellift, 1 Zauberteppich)
    - 3.8 km Schlittelbahn
    - 10 km Winterwanderwege
    Saisonstart: 24. Dezember 2016 (bei guten Schneebedingungen Wochenendbetrieb ab 3./4. Dezember 2016)
    Saisonschluss: 12. März 2017 (bei guten Schneeverhältnissen evtl. länger)
    Tägliche Betriebszeiten: 09.00 -16.00 Uhr
    Mutten   Pistenkilometer:
    - leicht 4,0 km      - mittel 0,0 km      - schwer 0,0 km      gesamt 4,0
    -2 Liftanlagen (2 Schlepplift)
    - Loipen Klassisch: 1 km
    - 0.4 km Winterwanderwege
    Saisonstart 17. Dezember 2016
    Saisonschluss 12. März 2017
    Tägliche Betriebszeiten
    24. Dezember 2016 - 8. Januar 2017, 28. Januar bis 5. März 2017.
    Montag - Samstag 09.30 - 12.15 Uhr und 12.45 - 16.00 Uhr.
    Sonntag 09.30 - 16.00 Uhr.
    Übrige Zeit Wochenendbetrieb. Auf Anfrage auch Betrieb unter der Woche möglich.
    Feldis   Pistenkilometer:
    - leicht 3,3 km      - mittel 3,3 km      - schwer 3,3 km      gesamt 9,9
    - 1 Liftanlage (1 Sessellift)
    - 5 km Schlittelbahn (Südhang)
    Saison Start: 19.12.2016
    Saison Ende: 15.03.2017
    Betriebszeiten: 9.30 -16.00 Uhr
    Avers   Pistenkilometer:
    - leicht 1,0 km      - mittel 3,0 km      - schwer 1,0 km      gesamt 5,0
    - 3 Liftanlage (3 Schlepplift)
    Saisonstart 17. Dezember 2016
    Saisonschluss 23. April 2017
    Betriebszeiten:
    Die Skilifte sind täglich von 09.30 - 16.00 Uhr in Betrieb.
    Splügen   Pistenkilometer:
    - leicht 12.00 km      - mittel 11.00 km      - schwer 7.00 km      gesamt 30
    - 40 Kilometer bestens präparierte Loipen für Klassisch und Skating
    - 7 Liftanlagen
    - 35 km Winterwanderwege
    Betriebszeiten Wochenendbetrieb:
    26./27. Nov. 2016 ; 3./4. Dez. 2016
    8./9./10./11. Dez. 2016
    Täglicher Betrieb: ab 17. Dezember 2016
    Saisonschluss:
    2. April 2017
    Tägliche Betriebszeiten: 09.00 bis 16.00 Uhr




    Tiere der Alpen:

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    Steinbock (Capra ibex)

    Mitte des 17. Jahrhundert ausgestorben
    1920 Wiederansiedlung, 1977 bejagt,
    die Symboltierart Graubündens.
    Grosser Unterschied männlich- weiblich;
    die mächtigen Hörner der Böcke können bis über einen Meter,
    jene der Geissen selten über 30 cm lang werden.
    Brunft im Dezember/ Januar, Setzzeit ist im Juni.


    Gämse (Rupicapra rupiapra)

    Bevorzugt steiles Gelände, Felspartien,
    Schatten, gute Nahrung.
    Beide Geschlechter tragen Krucken (Hörner)
    die beim Bock stärker gehakelt sind.
    Die Brunft findet im November statt.
    Während der Setzzeit im Mai bringt die Geiss meistens 1 Kitz zur Welt.


    Rothirsch (Cervus elaphus)

    Seinen Namen hat der Rothirsch von seiner Färbung im Sommer.
    In der Jägersprache sind +Hirsche/Stiere+ die männlichen
    und +Tiere/Kühe+ die weiblichen Tiere.
    Die Jungen heissen Kälber.
    Alle zusammen nennt der Jäger =Rotwild=.
    Brunft ist im September, Setzzeit im Mai, meistens nur 1 Kalb.
    Nur die Stiere tragen ein Geweih.


    Murmeltier (Marmota marmota)

    Bevorzugter Lebensraum ist die Alpenregion oberhalb der Waldgrenze an sonnigen Hängen.
    Die Geschlechter sind nur schwer zu unterscheiden.
    Die Männchen werden als "Bär" und die Weibchen als "Katze" bezeichnet.
    Murmeltiere halten Winterschlaf und benötigen daher keinen Wintervorrat an Nahrung.
    Während des 6-monatigen Winterschlafs zehren sie von der Fettschicht,
    die sie im Sommer angefressen haben.


    Schneehase (Lepus timidus)

    Mit etwa 2 bis 3 kg Gewicht und knapp 43 bis 60cm Länge
    ist er etwas kleiner als der Feldhase.
    Bekannt ist sein Fellwechsel von einem graubraunen Sommerkleid
    zu einem weissen Winterkleid.
    Bewohnt die alpine und subalpine Stufe bis auf 3000m ü.M.


    Birkhuhn (Tetrao tetrix)

    Hahn = glänzend blauschwarzes Gefieder, weisse Flügelbinden,
    leierförmiger Schwanz mit weissen Unterschwanzdecken.
    Henne = kleiner als der Hahn,
    Gefieder rötlich- und hellbraun gebändert,
    weisse Flügelbinden, leicht gegabelter Schwanz.
    Zunehmende Erschliessung und Erholungsbetrieb an der Waldgrenze
    sowie die Vergandung bedeuten weitere Gefahren
    für unseren Birkhuhnbestand.


    Alpenschneehuhn (Lagopus mutus)

    Hahn und Henne sind gleich gross.
    Im Winter sind die Vögel reinweiss, im Sommer
    braun gesprenkelt mit weissen Flügeln.
    Es lebt oberhalb der Waldgrenze.
    Im Winter verharrt es in Schneehöhlen, um so Energie zu sparen.
    Sie sind sehr Störungsempfindlich,
    vor allem während der Brutzeit und Jungenaufzucht
    vom Juni bis Ende August.


    Steinadler (Aquila chrysaetos)

    Altvögel fast einheitlich dunkel;
    goldgelb getönter Kopf; starker,kräftiger Schnabel;
    auffallend lange und recht breite Flügel;
    Jungvögel mit weisslichen Flügelflecken und Schwanzwurzel;
    Weibchen grösser.
    Nachdem er 1952 endgültig unter Schutz gestellt worden war,
    hat sich der Bestand wieder langsam erholen können
    und entspricht heute einer optimalen Dichte.




    --- Luftaufnahmen mit der DJI Phantom3 Adv. ---

    --zurück zur Auswahl-- 
    Testflug mit DJI Phantom3 Adv. hier: Hinterrhein, Sils iD, GR, Schweiz
    einer der ersten Flüge zwischen den Bergen :-), am 10. Jan 2017
    Flug mit DJI Phantom3 Adv. hier: in der Nähe von Tschappina, GR, Schweiz
    Flughöhe ca. 80m, Temperatur -2Grad, am 11.Jan. 2017
       
       
    Flug mit DJI Phantom3 Adv. hier: Flug über Sils im Domleschg, GR, Schweiz
    Flughöhe ca. 60m - 80m, Temperatur +2 Grad, am 12.Jan. 2017
    Flug mit Phantom3 Adv. hier: Flug über Masein, GR, Schweiz
    Flughöhe ca.60m bis 100m, am 15. Jan. 2017
       
       
    Flug mit Phantom3 Adv. hier: Flug über Thusis und Masein, GR, Schweiz
    Flughöhe ca.60m bis 100m, am 15. Jan. 2017
    Flug mit Phantom3 Adv. hier: Flug über Sils iD. -Burg Ehrenfels, GR, Schweiz
    Flughöhe ca.40m bis ~ m, am 22. Jan. 2017
       
       
    kleiner Flug von Paspels zum Canovasee
    am 05.02.2017, Flughöhe 30m - 100m
    kleiner Flug in der Nähe von Zillis, Schweiz, Graubünden
    am 10.02.2017, Flughöhe 30m - ~
       
       
    Lavertezzo,Ticino,Schweiz
    ein kleiner Ausflug in den Nachbar-Kanton
    am 15.04.2017, Flughöhe 62m
    Gerra,Lago Maggiore,Tessin,Schweiz
    auf unserer Rundreise um den Lago Maggiore landeten wir auch hier in Gerra
       
       
    Crestasee, ... ein kleiner (Aus)flug, am 29.04.2017
    zwischen Flims und Trin liegt der Crestasee im schweizerischen Kanton Graubünden
    flug bei Rofla,Graubünden,Schweiz, ...mit DJI Phantom 3
    Flughöhe 32m
       
       
    Savona, Italien, Flug am Strand, am 25.07.2017
    Flughöhe 81m
    Soazza, Wasserfall,Graubünden,Schweiz, am 29.07.2017
    Flughöhe bis 173m